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Borderlands
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Geschrieben von Feanarth

Durchgeknallt und schräg - Borderlands
Durchgeknallt und schräg - Borderlands
Es ist mal wieder (End)zeit für was Neues! Mit Borderlands präsentiert Gearbox einen sehr interessanten Mix aus Rollenspiel und Ego-Shooter. Mutig wird mit bekannten Genrekonventionen gebrochen. Die Fakten: eine ungewohnte Cel-Shading-Optik, 4-Spieler Coop und eine wahrhaft riesige Menge an Waffen. Das soll den Titel zugänglich, aber auch nachhaltig interessant gestalten.

Ob der gewagte Spagat gelingt, erfahrt Ihr in diesem Review.

Der Comic aus der Wüste

Borderlands schickt Euch direkt in die Wüste! Schauplatz des cool inszenierten Intros ist ausnahmsweise mal nicht die Erde, sondern ein öder Planet namens Pandora. Diese neue Welt präsentiert sich stark gewöhnungsbedürftig: Dialoge, Farbwahl, Humor - alles wird in einem ungewohnten Comicstil präsentiert. Das verlangt erst etwas Zeit zum "warm werden" und trifft nicht jeden Geschmack. Aber dieser Schritt ist auch mutig und erinnert sofort an skurrile Filme wie Mad Max oder auch an Spiele wie XII , welches seinerzeit im ähnlichen Look daher kam - kommerziell jedoch erfolglos blieb.

Im Intro werden uns auch die vier verschiedenen Protagonisten vorgestellt: klassische Stereotypen zwischen brachialem Muskelpaket und verschlagen wirkenden Hintergrundakteuren. Natürlich werden uns alle Charaktere erklärt, so dass wir nicht blind ins Abenteuer stürzen. 

Wir treffen unsere Auswahl und entsteigen kurze Zeit später dem Transferbus. Begrüßt werden wir dabei nicht nur von der sengenden Sonne Pandoras sondern auch von einem lustig plappernden Roboter namens CL4P-TP (Claptrap). Ausserdem wäre da dann noch diese weibliche Stimme in unserem Kopf. Die unbekannte Frau drängt uns dazu, allen Anweisungen des kleinen Blechmanns Folge zu leisten. Nur so werden wir erfahrener und stärker, nur so steigt unser Charakterlevel. Und nur so erreichen wir unser Ziel: die sagenumwobene Schatzkammer namens "Vault". Die soll angeblich bis oben hin mit Reichtümern und Alientechnologie voll gestopft sein. Doch um diesen versteckten Schatz jemals zu finden, müssen wir uns durch zahlreiche Quests arbeiten und viele Hindernisse umgehen.

Eine Frage der Erfahrung ...

Doch Moment mal: Quests? Level? XP? Die Ego-Perspektive mit der Waffe am Bildrand erkennt man als geübter Spieler ja noch wieder. Doch gleich beim ersten Gefecht zeigt Borderlands seine ganz andere Seite - nämlich die des Rollenspiels. Unsere Gegner haben jeweils eigene Lebensbalken. Treffer unserer Waffe ziehen eine bestimmte Summe ab. So erlegen wir prompt unsere ersten Banditen und erhalten wertvolle Erfahrungspunkte. Die kleine XP-Leiste am unteren Bildrand steigt steltig. Schließlich ist es soweit: Level-Up. Die eigene Waffe macht mehr Schaden und unsere Spielfigur steckt auch mehr weg.

Das Gameplay in Borderlands jedoch bleibt stets dasselbe - das eines reinrassigen Shooters. Und die Gegner? Die werden je nach Spielfortschritt mächtiger, verschlagener, aggressiver. Das Levelverhältnis zwischen Spieler und Gegner bestimmt dabei auch, wie viel und ob ihr überhaupt Schaden verursacht. Gegner mit "Totenschädel" neben dem HP-Balken sollten daher besser gemieden werden, denn hier richtet Eure Waffe (noch) so gut wie nichts aus. Entsprechende Quests der Haupthandlung sind dementsprechend auch so ausgelegt, dass sie Eurem Level möglichst genau entsprechen.

Je nach Klasse ändert sich die Spielweise teils gravierend (Oben: Mordecai / Unten: Lilith)
Je nach Klasse ändert sich die Spielweise teils gravierend (Oben: Mordecai / Unten: Lilith)

Das alles kommt Euch bekannt vor? Richtig vermutet: Borderlands klaut dreist bei anderen Spielen. Ihr bekommt Schilde, die wie in Halo eure Lebenspunkte schützen und sich in einer Ruhepause aufladen. Ihr erkennt die Qualität von Gegenständen bereits an ihrer Schriftfarbe (wie in WOW). Vieles in Borderland erinnert an gewohntes, was den Einstieg erleichtert. Zeitgleich wirkt das Spiel dennoch zu jeder Zeit eigenständig und setzt Bekanntes mit Bedacht ein.

... und der Übung

Die Frage, die sich einem an dieser Stelle natürlich sofort aufdrängt ist: Kann so eine exotische Mischung denn funktionieren?

Wer bisher nur Shooter gespielt hat, mag sich von den RPG-Elementen zunächst einmal abgeschreckt fühlen. Doch hier folgt die Entwarnung: Borderlands verfügt zwar über vier verschiedene Klassen, ein Talentpunktesystem und 50 Levelstufen, verbleibt im Kern jedoch ein Shooter. Wer Maus und Gamepad beherrscht hat in diesem Spiel somit Vorteile. Die verschiedenen Gegnertypen kippen spürbar schneller um, wenn man auf Schwachstellen zielt. Doch auch für Grobmotoriker hält das Spiel auch eine Zielhilfe parat. Hier genügt bereits das ungefähre Ausrichten der Waffe, um Schaden zu verursachen.

Jede zu Beginn gewählte Spielerklasse eine Kernfähigkeit, die ab Level 5 per Talentpunkt freigeschalten wird - was ungefährt 10-20 Spielminuten entspricht. Spätestens hier wird in Borderlands die Individualität der Charaktere deutlich: Wer es gern brachial liebt, findet mit Muskelpaket "Brick" einen robusten Nahkämpfer. Mittelfeldspieler und Allrounder wählen den (namenlosen) "Soldier". Wer lieber im Hintergrund (oder gar hinterhältig) agiert, wählt den Scharfschützen "Mordecai" oder die Assassine "Lilith".

Jede Klasse hat nicht nur ihren eigenen Spielstil, sondern bevorzugt auch bestimmte Waffen. Auch hier die  Entwarnung: durch Eure Klasse ist die Auswahl an Bleischleudern nicht zwangsläufig eingeschränkt. Grundsätzlich kann jeder der vier Charaktere jede Waffe benutzen. Lediglich die Talentpunkte Eurer gewählten Klasse legen den Einsatz einer bestimmten Waffengattung nahe. Damit liefert Borderlands automatisch genug Gründe, alle Klassen und Waffen einmal auszuprobieren.

Für eine Hand voll Dollar

Angesichts der RPG-Elemente von Borderlands kommt auch die Kernmotivation zum Tragen: Der "Loot". Erledigte Gegner lassen öfters kleinere Mengen an Geld und Munition fallen, die Ihr tunlichst auch einsammeln solltet. In einer anarchistischen Wüstenwelt wie der von Pandora wird Euch nämlich nichts geschenkt. An Shopping-Automaten, welche über den Planeten verstreut sind - Bioshock lässt grüßen -  erwerbt Ihr neue Ausrüstung wie z. B. stärkere Schilde zum Schutz eures Charakters oder Medpacks für eure angeschlagene Gesundheit - alles selbstverständlich immer nur gegen harte Währung. Selbst der Spielertod kostet in Borderlands Geld, doch dazu später noch mehr.

Komfortabel: neue Items werden noch vor dem Aufheben mit der eigenen Ausrüstung verglichen
Komfortabel: neue Items werden noch vor dem Aufheben mit der eigenen Ausrüstung verglichen
Neben dem Kleinkram lassen manche Gegner auch bessere Items wie z.B. besondere Waffen in verschiedenen Güteklassen und Seltenheitskategorien (normal bis episch) fallen. Im Gegensatz zu den Shops müsst Ihr hier jedoch auf Zufall und Glück hoffen, oder eine der zahlreichen Schatztruhen finden. Es kann in Borderlands durchaus vorkommen, dass ihr lange mit einer schlechten Waffe starke Gegner bezwingen müsst. Andererseits kann Euch das Spiel bereits nach kurzer Zeit eine starke Wumme vor die Füße werfen, welche (einen entsprechenden Level eures Charakters vorausgesetzt) die feindlichen Reihen nur so lichtet. Glücklicherweise ist Letzeres sehr häufig der Fall, denn die gute Beute lässt in Borderlands selten auf sich warten.

Die eigentliche Waffenauswahl ist auch der geheime Star von Borderlands. Gearbox hat einen Waffen-Zufallsgenerator in das Lootsystem eingebaut, der seinesgleichen sucht. Insgesamt soll das Spiel über eine Million (!) verschiedene Waffen generieren können. Dass Ihr identische Schiessprügel gar zwei mal vorfindet ist somit fast ausgeschlossen.

Die Auswahl ist dabei nicht nur breit, sondern auch kurios: Eine Schrotflinte mit Zielfernrohr? Ein Scharfschützengewehr mit Säureschaden? Borderlands bietet garantiert für jeden Spieler und Spielstil das richtige (spaßige) Werkzeug. Auch wenn die Werte der Schießeisen sich manchmal nur geringfügig unterscheiden, bieten sie dennoch jeweils ihr eigenes Spielgefühl - inklusive eigenem Waffensound, Nachladeverhalten und entsprechender Optik. So findet jeder früher oder später sein Lieblingsgerät, von dem er sich lange Zeit nicht mehr trennen will.

Jeder wie er's braucht

Verzerrungen, Explosionen, Kratzer - Borderlands geizt nicht mit Effekten
Verzerrungen, Explosionen, Kratzer - Borderlands geizt nicht mit Effekten
Die auf "Grinding" basierte Kernmechanik von Borderlands orientiert sich stark an Genreverwandten wie Diablo oder World of Warcraft. Dennoch wird das Spiel selten langweilig und motiviert dank riesigem Beutesprektrum zur Sammelwut. Das liegt insbesondere auch am Coop-Modus des Spiels, der es Euch erlaubt, jederzeit bis zu drei weitere Mitspieler einsteigen zu lassen. Ist man mit den Charakteren auf dem gleichen Queststand, können alle Aufgaben der Kampagne auch gemeinsam angegangen werden. Da das Spiel Gegnerstärke und Loots entsprechend der eigenen Gruppengröße anpasst, ist auch die Motivation ungleich höher.

Sämtliche gefundene Ausrüstung aus dem Multiplayerspiel könnt Ihr zudem bei Eurer Solokampagne weiter verwenden und umgekehrt. Habt Ihr eine besondere Waffe gefunden, die Eurem Charakter aber wenig nützt? Loggt einfach beim Spiel des Kollegen mit ein und macht Ihm ein nettes Geschenk! Ein LAN-Modus ist lobenswerterweise auch vorhanden, was Borderlands auch auf LAN-Parties zum Hit machen dürfte. So begleitet Euch der hochgespielte Charakter überall hin mit.

Spiels (mit mir) noch einmal, Sam!

Die eigentlichen Questaufgaben in Borderlands sind zwar selten wirklich originell (meist aus der Kategorie "Sammle X davon"), entführen Euch aber in die unterschiedlichsten Gegenden. Habt Ihr im ersten Moment noch unter freiem Himmel gekämpft, geht es im nächsten Abschnitt in ein düsteres Banditenlager, dessen beklemmendes Interieur stellenweise stark an Bioshock oder sogar Doom 3 erinnert. Um die Sache noch interessanter zu gestalten, finden sich überall in der Welt (teils gut versteckte) Schatzkisten, Eastereggs und Boni. Starke Questbosse lassen zudem häufig auch entsprechend gute Belohnungen fallen und fordern (dank solider KI) ein taktisches Vorgehen aller Mitspieler.

Pandora macht mobil! Dank Quicktravel-Funktion und (im Kampf einsetzbaren) Fahrzeugen erreicht man auch entlegene Gebiete schnell und einfach
Pandora macht mobil! Dank Quicktravel-Funktion und (im Kampf einsetzbaren) Fahrzeugen erreicht man auch entlegene Gebiete schnell und einfach
Gerade beim Coop zeigt Borderlands seine größte Stärke. Jede Klasse funktioniert für sich allein genommen hervorragend. Durch Teamplay und geschickte Klassenkombinationen sind auch schwere Gegner gut zu erlegen. Im Anschluss die gemeinsam erstrittene Beute zu teilen ist wohl das schönste Gefühl in einem Rollenspiel überhaupt. Das so etwas auch in einem Shooter funktionieren kann, beweist Borderlands eindrucksvoll.

Doch der Mehrspielermodus hat auch seine Tücken. Da die Gegner im Teamplay spürbar stärker sind, beißen Aushilfsrambos sehr schnell ins Gras. Sollte das einmal aus Versehen passieren, hat der Spieler aber dennoch die Möglichkeit, in einer Art "Todeskampf" den Gegner dennoch zu erlegen. Dies ist großartig durch eine immer stärker schwindende Sicht in Szene gesetzt, bei der Euer Protagonist um seine letzten Atemzüge kämpft. Schafft Ihr es, doch noch an euerem Henker Rache zu nehmen, verhilft der "Second Wind" zu einem neuen HP und Energieschub und das Spiel geht weiter. Sollte gerade kein Gegner in Reichweite sein, helfen Euch alternativ auch Eure Teamkollegen auf die Beine. Spannend: während ihrer Hilfsaktion sind sie selbst jedoch ebenfalls Schutzlos.

Stirbt Euer Alter-Ego dennoch einmal, wird er (für einen entsprechenden Obulus) an einer "New-U" Station (Hallo, Bioshock?) wieder belebt. Letztere dient auch dazu, Euren Skill-Tree bei einem versehentlich falsch verteilten Talentpunkt zu "resetten", was z.B. vor einem schwierigen Bosskampf durchaus hilfreich sein kann.

Generell ist der Tod in Borderlands selten frustrierend und oder gar unfair. Zahlreiche Rücksetzpunkte ermöglichen Euch einen schnellen Wiedereinstieg nahe bei Euren Kollegen. Weitere Distanzen lassen sich bequem per Fahrzeug zurücklegen. Gegner lassen zudem häufig kleine Phiolen fallen, die die eigene Lebensenergie flott wieder herstellen. So wird auch im Team der Spielfluss selten unterbrochen und ein enges Gruppenvorgehen belohnt. Sehr lobenswert!

Ganz schön schräg - Optik und Atmosphäre

Von früh bis spät - die Zeitwechsel auf Pandora sind schön in Szene gesetzt
Von früh bis spät - die Zeitwechsel auf Pandora sind schön in Szene gesetzt
Zu Beginn dieses Reviews wurde es ja bereits angedeutet: Borderlands hat eine ganz eigene Atmosphäre, die Euch eine gewisse Eingewöhnungszeit abverlangt. Ist diese Phase erst mal überwunden, punktet das Spiel durch seine stimmige Grafik, die auch auf betagten Systemen gut läuft und aussieht. Trotz der "spartanisch" wirkenden Comicgrafik hat die Engine einiges auf dem Kasten: Schicke Bloom-Effekte, HDR und dynamischer Licht und Schattenwurf verleihen vielen Szenen eine geradezu malerische Eleganz. Die Texturen sind (auf der PC Version) dem Stil entsprechend eher einfach gehalten, aber scharf und hochauflösend. Schicke Details wie Tiefenschärfe und herumwirbelnder Staub sorgen für zusätzliche Atmosphäre.

Untermalt wird das actionlastige Geschehen von stimmigen und sehr gezielt einsetzenden Musikstücken. Sowohl Gegner als auch Spielerfiguren kommentieren gelungene oder kritische Situationen mit einem passenden Spruch.

Stimmungsvolle Szenen wie diese Windräder im schwindenden Sonnenlicht erzeugen viel Atmosphäre
Stimmungsvolle Szenen wie diese Windräder im schwindenden Sonnenlicht erzeugen viel Atmosphäre
Ein gut gezielter Schuss wird da schon mal mit einem coolen "Another one bites the dust!" oder "You like that?" kommentiert. Passend dazu zeigen die Gegner auch sehr glaubwürdige Reaktionen: Banditen stürmen irre Lachend auf einen zu und verspotten den Spieler bei der Flucht. Sie selbst rennen aber - z.B. von Brandmunition getroffen - schreiend in Deckung oder rufen um Hilfe. Umherstreunende Skags (eine irre Mischung aus Hund und Predator) greifen in wütenden Rudeln an und brüllen den Spieler wütend an.

Es sind solche Details, die dem Titel Charakter und Leben einhauchen. Zeitgleich merkt man aber auch an der Präsentation, dass Borderlands sich mit seinem Humor und dem Gewaltgrad eher an erwachsene Spieler richtet. Unsere Schüsse in gegnerische Extremitäten oder ein Granateneinsatz werden entsprechend dargestellt. In Deutschland erschien das Spiel deswegen auch stark geschnitten und ist zum Kauf erst ab 18 Jahren frei gegeben.

Ein wenig Sand im Getriebe

Die wenigen Charaktere werden klasse inszeniert!
Die wenigen Charaktere werden klasse inszeniert!
Im eigentlichen Szenario von Borderlands liegen auch die (wenigen) Kritikpunkte begraben: Pandora bietet eine stimmige und glaubhafte Endzeitwelt, die stellenweise aber etwas mehr "Animation" vertragen könnte. Die wenigen Quest-NPCs sorgen durch ihren speziellen Humor und Charakter für die sehr willkommene und auch notwendige Abwechslung. Jedoch wiederholen sich die gesprochenen Sätze und Animationen etwas zu häufig, was den guten Gesamteindruck von einer lebendigen Welt etwas schmälert.

Abgesehen davon gibt es lediglich die aggressive Fauna, die von der unbevölkerten und stillen Landschaft ablenkt. Diese Einsamkeit gehört zu einem stimmigen Endzeitszenario durchaus dazu, könnte aber so manchen (Rollen-)spieler eher abschrecken.

Wer sich von diesen Mängeln nicht gestört fühlt und schon immer mal erleben wollte, wie sich "Diablo als Egoshooter" spielt, sollte Borderlands definitiv eine Chance geben. Je mehr Freunde dabei mitspielen, umso besser (und belohnender) wird das Spielerlebnis. Auf jeden Fall ist dieser Titel Ideal für den kleinen gemeinsamen Abend zwischendurch und sollte in keiner Shootersammlung fehlen. 

Pro

+ Stimmige Spielwelt ...
+ Unverbrauchtes Gameplay
+ Wahnsinnige Waffenauswahl
+ Fühlbare Unterschiede bei jeder Waffe
+ Schön schräger Humor
+ Großer Umfang und Wiederspielwert
+ Solide Hauptkampagne
+ Durchdachter Coop-Modus

 

Contra

- ... die Teils aber steril wirkt
- Kleinere Bedienungsmängel
- Quests oft Einfallslos
- Allein nicht so motivierend
- Zu wenig NPC-Charaktere

AchtungVorsicht DRM! Borderlands nutzt SecuRom als Kopierschutz und verlangt vor dem Spielstart die bedingungslose Löschung von Emulationssoftware wie z.B. Daemon Tools. Wir von Metadragon sehen solche Methoden als sehr fragwürdig, da sie letzten Endes nur die ehrlichen Käufer treffen!
 

 
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