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Madagaskar 2: Bekannte Helden und neue Gags
Da sind sie wieder. Alex, Marty, Melman und Gloria lieferten 2005 in »Madagaskar« spassige Unterhaltung und eine solide Handlung ab. Nun, drei Jahre später, setzt Teil 2 die Handlung um die vier entflohnenen Tiere des New Yorker Zoos konsequent fort. Dieses Mal verschlägt es das ungleiche Quartett in Ihre Heimat Afrika. Dort angekommen begeben sich alle vier auf ihre ganz persönliche Selbstfindung. Die – und das kann man vorwegnehmen – ist Dreamworks sehr gut gelungen und schwächelt nur an kleinen Details. Wer die Meinung also in Kurzform hören möchte: Madagaskar 2 lohnt sich. Geht und seht ihn Euch an. Wer etwas mehr erfahren möchte, ließt bitte weiter.
Zurück nach Afrika
Zu Beginn des Films wird in Madagaskar gekonnt durch eine Art
Rückblende die erste Spannung aufgebaut. Die kurze Vorgeschichte rund um
den kleinen (und damals verdammt niedlichen) Löwen Alex zeigt uns, wie
dieser in den New Yorker Zoo gelangt und was
eigentlich aus seinen Eltern wurde. Doch nach diesem Appetizer fährt Madagaskar 2 bereits wieder auf den bekannten Bahnen des Vorgängers und baut
konsequent auf Wiedererkennung. Mit dem gewohnten „I like to move it“
Song sind wir wieder bei den vier Helden im Jetzt angekommen – und prompt zaubern einem die Vier auch dasselbe Grinsen von damals aufs Gesicht.