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Wer seinen PC hauptsächlich für den alltäglichen Bürokram verwendet und nur ab und zu ein Spielchen wagt, braucht nicht zwangsläufig immer die neueste und teuerste Hardware unterm Schreibtisch. Stellt man seinen Rechner bzw. die benötigten Komponenten mit Bedacht zusammen, kann man bei momentan günstigen Hardware-Preisen nicht nur Geld sparen, sondern auch leistungsmäßig das Optimum herausholen.
Angebote aus Discountern und Elektromärkten sehen zwar auf den ersten Blick verlockend aus – die Ernüchterung stellt sich dann allerdings spätestens dann ein, wenn man dem Gerät ein bisschen mehr abverlangt. Zudem sind solche Geräte mit unnötigem Ballast vollgestopft, den viele Anwender sicherlich kaum brauchen werden. Schlechte Aufrüstbarkeit gepaart mit „abgespeckten“ Bauteilen geben dem Käufer in diesem Fall den Rest.
In diesem kleinen Hardware-Ratgeber stellen wir Euch zwei selbst zusammengestellte Rechner in der 500 bis 600 Euro-Liga vor. Oberste Maxime dabei: So viel wie möglich für das knappe Budget herauszuholen.