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Einführung in die Brandmalerei
(2 Stimmen)
Contributed by Psydrache
I'm sorry but this article is not (yet) available in English. If you would like to have this translated, please leave a comment in the form below.

Diese alte und traditionelle Volkskunst wurde schon in frühesten Zeiten benutzt, um hauptsächlich Holz, aber auch Leder und Kork, zu verzieren. Ähnlich wie beim „Branding“ von Pferden und Rindern, benützt man heisse Eisenstifte um Muster in das Holz zu brennen.

 

Gerätschaften

Heutzutage sind wir schon etwas moderner eingerichtet und man erhält lötkolbenartige Gerätschaften, die man einfach an der Steckdose anschliesst, mit diversen Aufsätzen, auch welche mit Motiven.

Für Profis und den gewerblichen Bereich sind sogar Geräte mit Temperatur-Regler erhältlich. Dies ist besonders von Vorteil, wenn man mit verschiedenen Holzarten arbeitet oder aufwendige Bilder gestalten möchte.

Aufsätze: Brennstifte und Brennschleifen
Aufsätze: Brennstifte und Brennschleifen
Im Grunde sieht aber jedes Brenngerät (auch Brenn-Peter genannt) gleich aus, nur wenn es um die Wahl der Aufsätze geht, gibt es teils grosse Unterschiede. Für Anfänger haben die Geräte eher „grobe“ Aufsätze, Brennstifte/-stempel genannt. Die Linienstärke bewegt sich meisten im Rahmen von einem Millimeter. Dafür sind etliche Brennstempel mit Motiven erhältlich, die besonders bei Kindern beliebt sind. Für sehr feine Linien benutzt man am besten ein Brenngerät mit Brennschleifen. Diese sind besonders vielseitig, sogar spezielle Aufsätze zum Schneiden von Styropor sind dafür erhältlich. Man sollte aber beachten, dass Brennstempel und Brennschleifen immer ein eigenes Gerät brauchen!

Wechselt man einen Aufsatz, sollte immer gewartet werden, bis die Schraube zum Herauslösen abgekühlt ist, da sie sich sonst verformen könnte. Zur Reinigung beider Aufsätze benützt man eine Stahlbürste oder Stahlwolle.

 
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