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Gerade sind sie wieder stark in Mode: Diskussionen um Gewalt in Computerspielen. Als langjähriger „Konsument“ solcher Spiele, darunter auch das so berühmte „Counter Strike“, möchte ich mal Stellung zum Thema beziehen. Dieser Artikel soll dabei garantiert nicht das zweifelhafte Niveau diverser reißerischen Reportagen erhalten. Auch möchte ich als "alter" Spieler mit mittlerweile 26 Jahren auf dem Buckel keine allzu einseitige Gegendarstellung abliefern. Im Gegenteil: Ich befürworte besonders heutzutage einen kontrollierten Umgang mit Shootern, da gerade dieses Genre meines Erachtens einen großen Sprung nach vorne in Sachen Realismus gemacht hat – und leider aber auch einen Sprung zurück in Sachen Selbstreflexion. Doch bevor ich das näher ausführe, erst mal etwas zum aktuellen Stand der (politischen) Lage.